Ein zärtlich gewobener Klang- und Rhythmusteppich bildet die Wurzel um dem Padre und seinem gesanglichen Gegenpart ein geerdetes "Melodie-Fliegen" zu ermöglichen. Deren Liedertexte verzichten bewusst auf stumpfes Anklagen anderer, und laden anstelle zum Träumen, Lieben und eigenverantwortlichen Handeln ein. Dies geschieht in authentisch minimalistischer Weise mit Mut zur Lücke und zur Wiederholung.